ÂŞIKÂN /RAİNER MARİA RİLKEbenim pencerem..
munis bir şekilde uyandım. sanki
semada arz-ı endâm ediyorum.
ömrümün ihata hududu nedir?
ve leyl nerde başlar?
her şeyi çepeçevre kuşattığımı
tahayyül ediyorum
şeffaf bir kristal gibi
derin, zifiri, ketum
yıldızları da istiva ederim,
anda dahi kalbim tebellür eder
sonra belki aşk-ı hakîkîden
belki aşk-ı mecazîden
kalkıştığı o cevheri azad eder.
feleğin tavsifinden berîyim.
ben..
ki günbatımını
başka bir ruhta tarife azmetmiş
salınışıyla rayîhasını yayan
ve o malum çağrıyı duymaktan muhavvef
bu sonsuz gök kubbe altında
ne arıyorum?
...
(Tercüme: elif zehra aydın)
Die Liebende
Das ist mein Fenster. Eben
bin ich so sanft erwacht.
Ich dachte, ich würde schweben.
Bis wohin reicht mein Leben,
und wo beginnt die Nacht?
Ich könnte meinen, alles
wäre noch Ich ringsum;
durchsichtig wie eines Kristalles
Tiefe, verdunkelt, stumm.
Ich könnte auch noch die Sterne
fassen in mir; so groß
scheint mir mein Herz; so gerne
ließ es ihn wieder los
den ich vielleicht zu lieben,
vielleicht zu halten begann.
Fremd, wie niebeschrieben
sieht mich mein Schicksal an.
Was bin ich unter diese
Unendlichkeit gelegt,
duftend wie eine Wiese,
hin und her bewegt,
rufend zugleich und bange,
daß einer den Ruf vernimmt,
und zum Untergange
in einem Andern bestimmt.
Tasavvur Dergisi/ sayı 10









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